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Aschaffenburg - Zu Unserer Lieben Frau  > Gruppen  > Marianische Männersodalität
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Eucharistisch-Marianische Männersodalität Aschaffenburg

seit 1625
 
 

maria_sodalen

Die Eucharistisch-Marianische Männersodalität ist eine Gemeinschaft katholischer Männer. Sie suchen ihre Verantwortung in der Kirche und im eigenen Lebensumfeld zu erkennen und zu erfüllen. Der dreifaltige Gott ist der Mittelpunkt ihrer Gemeinschaft. Ergänzend zur lebendigen Gottesbeziehung ist den Mitgliedern (Sodalen) besonders wichtig, die Verehrung von Maria


Maria ist die Mutter Gottes und Mutter der Glaubenden

    • Sie ist Urbild der Kirche und Vorbild für jeden Christen.

Maria gibt Orientierung

    • Als Sodalen orientieren wir uns an Maria als der größten Frau in unserer Glaubensgeschichte.
    • Von Maria lassen wir uns den Weg zu Christus zeigen: "Was ER euch sagt, dass tut!"
    • Maria ist unsere Fürsprecherin. Wir vertrauen auf ihre Hilfe und stellen uns unter ihren Schutz.

Kirche

Wir sind in der Kirche

    • Als getaufte und gefirmte Christen sind wir Glieder der Kirche.

Wir tragen die Kirche mit

    • Wir stehen zu den Hirten der Kirche, zu Papst, den Bischöfen und Priestern.
    • Wir tragen Mitverantwortung in der Pfarrei und Verantwortung für den Glauben in der Familie.

Wir leben in und mit der Kirche

    • als Gemeinschaft gläubiger Männer
    • aus der Kraft der hl. Sakramenter, insbesondere aus der Mitfeier der Hl. Messe
    • aus der Heiligen Schrift.

Wir gehen mit der Kirche

    • Die Liebe zur Kirche hält uns zusammen und stärkt die Einheit untereinander.
    • Wir orientieren uns am Vorbild der Heiligen und an bedeutenden Persönlichkeiten der Kongregation.

 

Christsein im Alltag

Wir stellen uns dem Anspruch Gottes im täglichen Leben

    • Ich frage mich: Was erwartet Gott von mir im täglichen Leben?
    • Ich versuche, nach einem von christlicher Wertvorstellung geprägten Gewissen zu leben.
    • Das gute Beispiel soll zeigen, dass ich mit meinem Christsein ernst mache.

Wir leben unseren Glauben

    • im Gebet in der Familie
    • im persönlichen Beten
    • in der Pflege marianische Gebete (z.B. Rosenkranz, Engel des Herrn)
    • in der Achtung des Sonntags, als Tag des Herrn.
    • Wir helfen mit Rat und Tag,
    • übernehmen Verantwortung im öffentlichen Leben
    • und unterstützen die Armen dieser Welt.

Wir erfahren den Glauben

    • bei der Kreuzprozession (am 5. Fastensonntag)
    • bei der Walldürnwallfahrt (am 3. Sonntag nach Pfingsten)
    •  bei der Lichter- und Sakramentsprozession (am 1. Sonntag im Oktober)

Wir vertiefen unseren Glauben

    • bei der Mitfeier der Sodalenmesse in der Muttergottespfarrkirche (an jedem letzten Sonntag im Monat)
    • bei der Familienwallfahrt zu Marienwallfahrtsorten (jeweils im Frühjahr)

Wir informieren uns

    • durch den Sodalenbrief (dreimal im Jahr)
    • laufend duch gutes religiöses Schrifttum

 

Bei allen Anlässen (Prozessionen und Messen) ist unser Sodalenbanner anwesend, das uns auf der Vorderseite die Immakulata und auf der Rückseite unseren Erlöser zeigt:

 
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Zur Geschichte der Männersodalität

Der Anstoß zur Gründung der Eucharistisch-Marianischen Männersodalität kam von Pater Falco S.J.

Als Gründungsjahr gilt das Jahr 1625, in dem diese Gründung in Rom bestätigt wurde.

Durch die Jahrhunderte hindurch hat die Sodalität - auch in schweren Zeiten - das Glaubensleben der Mitglieder mitgeprägt.

Als der letzte Präses aus dem Jesuitenorden, Pater Karl Wolfert (1951-1967), Aschaffenburg verließ, übernahmen Diözesanpriester das Amt des Präses.

Der Dachverband ist heute die GCL (Gemeinschaft Christlichen Lebens).

 

Kontakt - Adresse

Pfarramt "Zu Unserer Lieben Frau"

- Marianische Männersodalität -

Stfitsgasse 5
D - 63739 Aschaffenburg

Telefon: 06021 / 23 52 0
Telefax: 06021 / 36 24 74